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Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

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Der fliegende Händler

Es dauerte eine Weile, bis sich die beiden Goblins darauf geeinigt hatten, dass Scub die schönste Krabbe der Welt war. Pim stapfte in die grobe Richtung des Tores los, dicht gefolgt von ihrer Krabbe und „Irgendwie“.  „Ich finde mich hier nie zurecht. Immer noch nicht.“ Pim sah kurz über ihre Schulter, ehe sie den Blick wieder nach vorn richtete. „Das gibt sich“, sagte sie. „Mehr oder weniger zumindest“, fügte sie anschließend hinzu, als sie daran dachte, wie oft sie sich selbst schon in dieser Stadt verirrt hatte. „Warum gibt’s denn keine Bahnen oder irgendwie sowas? Mir tun schon die Füße weh, wenn ich von meinem Stand ins Gasthaus gehe.“ Wieder wagte Pim einen kurzen Blick über die Schulter. „Was denn für einen Stand?“ „Kennst du nicht meinen Stand? Ich bin Mipp – von Mipps Mittelchen.“ „Dein Stand ist hier in der Stadt?“ „In letzter Zeit schon. Der Stand ist mobil. Einmal ist er in die Luft geflogen, da war er äußerst mobil.“ „Dann bist du sozusagen ein fliegender Händler?“ Pim grinste. „Ja, manchmal.“ Mipp grinste ebenfalls. „Ich halte es nie lange an einem Ort aus und der Ort auch nicht mit mir“, sagte Mipp und ließ ein meckerndes Lachen erklingen und Pim konnte sich nur zu gut vorstellen, dass er die Wahrheit sagte.

10.3.17 17:06

Letzte Einträge: Meister Lampe in Aufruhr, Der traurige Hut, Die Kurve, Der Filter, Locker aus der Hüfte

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