verwilderte

Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

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Vielleicht bin ich gar nicht Pim ...

Als Mipp plötzlich aufsprang und verkündete, dass er eine Idee hätte, wurde Pim klar, dass es sich bei dem vermeintlichen Korn-Cocktail um Kaja-Cola handeln musste.

„Wir gehen beide in die Stadt. Ich nehme dich und Krabby in einem Käfig mit und dann kippe ich dich mit einem Trank voll, es gibt ganz viel Rauch und dann wechselst du mit Krabby die Plätze. Tadaaa: Verwandlungstrank: „Krabbe“. Pim stellte sich vor, wie ein Hobgoblin in ihrem Kopf saß und an einer Kurbel drehte, die dafür sorgte, dass sie verstehen konnte, was Mipp da von sich gab. Natürlich musste es ein sehr kleiner Hobgoblin sein. Pim blinzelte. „Du nimmst mich in einem Käfig mit?“ Blitzartig schossen Bilder in ihren Kopf, die sie und Moogie hinter Gitterstäben zeigten, doch der Hobgoblin konnte sie erfolgreich abwehren. Pim sah Mipp an, während dieser weiterhin von seinem Plan berichtete. „Ich gehe dann rum und verkaufe meinen Urin…unähnlichen Trank als Krabbenverwandlungstrank für zehn Gold das Stück." An dieser Stelle machte er eine kurze Pause. "Dann können alle Krabben sein. Mhm.“ Mipp kratzte sich am Kinn und Pim verstand mittlerweile die Genialität des Plans:

Es könnten alle eine Krabbe sein.

25.3.17 15:41

Letzte Einträge: Schlaue Ratschläge zum halben Preis!, Die Truhe der unbegrenzten Möglichkeiten, Der Matschschnapper-Test, Die schlimmste Sorte, Schnickschnack, Warnung vor der Krabbe

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