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Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

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Die frühe Krabbe löscht das Feuer

Als sie am späten Abend einen Feuerlöscher in die Hand gedrückt bekamen, um sich um ein brennendes Labor zu kümmern, waren beide zu müde, um auch nur noch einen Schritt zu tun. Träge von den Anstrengungen des Tages machten sie es sich mehr oder weniger an der Raketenbahn gemütlich und schliefen schon bald ein.

Am nächsten Morgen tat Pim alles weh. Es war nicht sehr bequem in Kettenrüstung auf einem Stahlbett zu liegen. „Na ihr beiden? Hattet ihr einen angenehmen Schlaf und krabbige Träume?“ Pim nickte Mipp zu. „Ja. Der Boden ist ein bisschen hart, aber ich habe mit Scub gekuschelt.“ Mipp warf einen kurzen Blick auf Scub und nickte Pim zu. „Stimmt. Scub sieht sehr … gemütlich aus. Ich habe mir einen Sack mit einer reagierenden weichen Substanz gefüllt. Wohlig weich – und der Gestank geht schon nach wenigen Stunden aus Kleidung, Mund und Nase!“

„Vielleicht sollten wir dieses Feuer löschen, Mipp.“

„Welches Feuer?“

„Hat der Kerl da unten nicht gemeint, wir sollten ein Labor löschen?“

„Jetzt wo wir eine Nacht darüber geschlafen haben, komme ich zu der Erkenntnis: Ja, wir sollten.“ Pim grinste schief und Mipp lachte meckernd. „Vielleicht ist ja noch was übrig,“ sagte Pim, während Mipp zur selben Zeit den gleichen Gedanken äußerte.

„Dann schwingt die Beine und … wie heißen die Beine von Krabben?“

„Beine.“

Ah, interessant. Ich werde wohl auch noch zum Experten.“

1.4.17 21:38

Letzte Einträge: Schlaue Ratschläge zum halben Preis!, Die Truhe der unbegrenzten Möglichkeiten, Der Matschschnapper-Test, Die schlimmste Sorte, Schnickschnack, Warnung vor der Krabbe

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