verwilderte

Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

Letztes Feedback

  •     11.03.17 21:45
    1
  •     11.03.17 21:45
    1
  •     11.03.17 21:45
    1
  •     11.03.17 21:46
    1

Meta





 

Auf ein Wort

Pim hatte in ihrem Leben schon einiges gesehen. Der Hobgoblin in ihrem Kopf war viel damit beschäftigt Informationen in wichtig und unwichtig zu sortieren und in passende Schubladen zu stecken. An vieles konnte sie sich nicht erinnern oder nur bruchstückhaft. Das kam davon, wenn man einen Hobgoblin die ganze Arbeit machen ließ, aber sie konnte sich schließlich nicht um alles kümmern.

Die unwichtigen Dinge hatte sie nach und nach vergessen. Die wichtigen Informationen lagen jederzeit griffbereit auf dem Schrank neben der Tür. Pim stellte sich ihr Gehirn oft wie eine Wohnung vor. Die Wohnung eines Hobgoblins. Im Moment war der Hobgoblin dabei ein Wort in den Händen zu halten, das Pim vor einiger Zeit aufgeschnappt hatte. „Britzelgnom.“

Der Hobgoblin brach das Wort in der Mitte durch, warf den „gnom“ darin über die Schulter und steckte das Wort „Britzel“ in einen leuchtenden und mit Glitzer besprühten Bilderrahmen.

Britzel.

Was für ein Wort!

2.4.17 16:12

Letzte Einträge: Schlaue Ratschläge zum halben Preis!, Die Truhe der unbegrenzten Möglichkeiten, Der Matschschnapper-Test, Die schlimmste Sorte, Schnickschnack, Warnung vor der Krabbe

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen