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Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

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Eine seufzende Krabbe

„Kann es sein, dass du in letzter Zeit etwas vergesslich bist?“ fragte Mipp, als er seinen Hunger gestillt hatte. „Nein, warum?“ „Weil du ständig dein Gewehr irgendwo liegen lässt. Und Scub musst du auch ständig suchen!“ Mipp machte eine kurze Pause. „Und ständig sagst du ständig!“ Pim schmunzelte bei den Worten und beugte sich dann etwas über den Tisch, um hinter vorgehaltener Hand zu Mipp zu sprechen. „Scub sitzt unter der Treppe, aber psst!“ Die Krabbe liebte es Verstecken zu spielen und Pim wollte nicht als Spielverderberin dastehen. Jeder schöne Moment geht jedoch vorüber, da gibt es auch für Krabben keine Ausnahmen. „Scub, an die Arbeit,“ rief Pim wenig später, als sie bereit waren, aufzubrechen. Vor dem Gasthaus verrieten nur noch die glänzenden Steine, dass es am Abend zuvor geregnet hatte. „Also, was liegt an?“ fragte Pim, als sie ihren Blick zum Himmel und dann zu Mipp schweifen ließ. Dieser entfaltete bereits die Landkarte und hielt sie so, dass auch Pim hineinsehen konnte. Dann fuhr er mit seinem Finger über das Hafengebiet und tippte an einen Punkt. „Da sollen wir uns melden.“ „Gut.“„Dann geh du mal vor, mit deinen guten Augen.“ „Aber du hast die Karte, du musst vorgehen.“ „Du weißt ja jetzt wohin!“ „Das kann ich mir nicht merken.“ […]

Hätte Scub gekonnt, hätte sie geseufzt, als sie den beiden Goblins gemächlich folgte.

17.4.17 16:39

Letzte Einträge: Schlaue Ratschläge zum halben Preis!, Die Truhe der unbegrenzten Möglichkeiten, Der Matschschnapper-Test, Die schlimmste Sorte, Schnickschnack, Warnung vor der Krabbe

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