verwilderte

Geschichten aus drei erfundenen Leben
 

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Die schlimmste Sorte

(Für alle schlimmen und nicht so schlimmen Magier!)

Ihr nächster Auftraggeber war ein Blutelf. Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre für einen Blutelf zu arbeiten, war es einer der schlimmsten Sorte: ein Magier!

Pim hatte nicht so richtig verstanden, was ihre eigentliche Aufgabe war und drehte den schäbigen alten Hut, den sie von dem Blutelf bekommen hatte, etwas ratlos in ihren Händen. „Sieh mal ein Zauberhut“, sagte Mipp und hatte offenbar weniger Probleme, sich mit dem Magiertum anzufreunden. Kurzerhand griff er nach seiner Axt und wedelte damit wie mit einem Zauberstab in der Luft herum. „Scubus verwandelus in Schweinus! Hex Hex!“ Pim verschränkte die Arme vor ihrem Bauch und sah Mipp an, dieser verschränkte gedanklich wohl ebenfalls die Arme und sah Scub an. „Los!“ sagte er, um seinem Zauberspruch Nachdruck zu verleihen. „Nur weil du einen Hut auf dem Kopf hast, heißt das nicht, dass du ein Zauberer bist.“ „Aber es ist ein Zauberhut! Irgendwas muss der doch können. Ich beschwere mich beim Erzmagier. So geht das nicht!“ „Also Mipp“, sagte Pim und setzte ihren Hut nun ebenfalls auf, „wir machen jetzt diesen Hokuspokus und dann muss ich mich dringend um meine Experimente kümmern.“ Mipp nickte Pim zu. Er hatte ebenfalls einiges zu tun, was auf eine andere Art und Weise mit Magie zu tun hatte.

20.4.17 17:05

Letzte Einträge: Schlaue Ratschläge zum halben Preis!, Die Truhe der unbegrenzten Möglichkeiten, Der Matschschnapper-Test, Schnickschnack, Warnung vor der Krabbe

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